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Teamschmiede/Teamseminar

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Teamschmiede - Das Original von Christian Zimmermann

Das Team als die besondere Kunst

Teamfähigkeit ist heute anerkanntermassen eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Arbeiten. Dies erfordert ein grosses Mass an Selbstbewusstsein.

Dann kann es sein, das solch ein Team mehr ist als die Summe seiner Teile, und so die Ebene der reinen Zusammenarbeit verlässt. Zusammen machen wir Dinge, weil einer allein es nicht schafft und im Team, weil wir erfolgreicher sind und mehr Freude an unserem Tun gewinnen.


Teamschmiede/Teamseminar
 

Die Teilnehmer dieses Seminars schmieden an einer gemeinsamen Skulptur und gleichzeitig - sich zum Team. Dadurch treten Eigenheiten, Stärken und manchmal auch Defizite zu Tage. Destruktive Tendenzen werden erkannt und benannt.

Kennenlernen ist dabei ein wichtiger Prozess. Es werden keine Ideologien bemüht, sondern Schmiedephilosophie als assoziatives Werkzeug genutzt.

„Schmiede das Eisen solange es heiss ist“, aber auch „ Wer Eisen heiss macht, sollte es auch schmieden“ und vor allem „ Ein jeder seines Glückes Schmied“ sind Leitsätze dessen.

Es wird ihre spezifische Team/Firmenkultur reflektiert und im Guten gefördert.

Durch das eindrückliche Umfeld in der 250 jährigen Hammerschmiede entsteht eine besonders schöpferische Atmosphäre, die wir beim zusammenschmieden des Teams und zur Schaffung ihrer Skulptur nutzen.

 

Im Feuer glüht das Eisen und nimmt so seine transformierende Energie auf.

Die Skulptur wird aus `Einem` Stück Eisen geschmiedet. Durch diese ungewohnte Aufgabe berühren wir Neues. Solch ein künstlerischer Prozess hängt stark von der jeweiligen Kommunikationsbereitschaft ab. Ich versuche, Konsens und Abstimmung zu vermeiden, dies raubt der Teamskulptur die künstlerische Kraft.

Eigenkompetenz und intuitives Handeln werden gefördert, spontane und doch komplexe Entwicklungsabläufe geschult. Wir entwerfen Ziel, Ideal und Ausdruck der Skulptur und suchen die beste Symbolik. Jedes Detail muss stimmig sein.

 

Mit Phantasie erproben wir Möglichkeiten der Gestaltung und Formgebung. Permanent werden Entscheidungen verlangt, ohne dass man sich an konkrete Vorgaben halten kann. Dies fordert im Besonderen das so wichtige Gefühl.

Schmieden ist Teamarbeit in sehr konzentrierter Form

Beim Teamschmieden findet der Einzelne rasch seine Rolle und bringt sich dann als einzigartiges Individuum ein. Konzentration ist Meditation und die wahre Meditation ist das Tun. Dies ist wichtig für den Einstieg in ein neues Projekt und fördert die Eigenkompetenz und Kreativität. 

Individualität ist im Besonderen eine europäische Begabung, sie erfährt hier eine gemeinsame Ausrichtung. Respektvolles miteinander und harmonischen Umgang. Sie ist ein wertvoller Nährboden für Erfolge und so ist es wichtig, die Menschen die den Erfolg erarbeiten sollen, zu pflegen. Menschen zu pflegen und ihnen Sicherheit zu vermitteln, ist echte Führungsarbeit. Führungsarbeit geschieht im Team meist auf Augenhöhe und entfaltet so am besten eine effiziente und konstruktive Struktur.

Der furchtlose Leitwolf ist im Moment nicht mehr erste Wahl.

Solch ein Miteinander beim Schmieden bringt sicher viel Spass, weckt die Neugier und fördert die schöpferischen Energien.

Die Leistung zu erhöhen fordert oft der Markt. Darum erhöhen sie hier ihre Leistungsfähigkeit und Möglichkeiten.

 

Ist das Projekt des Teams in Gefahr, ist meist auch das Team in Gefahr.

In diesem Punkt spüre ich bei vielen Verunsicherung und Angst. Man fragt sich, was mag da kommen? Darum ist Offenheit und Flexibilität gerade heute sehr wichtig, und oft eine vernachlässigte Fähigkeit. Wer heute dem ständigen Wandel nicht mit Dynamik und Beweglichkeit begegnet, ist schnell einmal aussen vor.

Ich glaube auch an die Kunst, Mensch zu sein und wertvolles zu Erschaffen. Jedes Kunstwerk zeugt von den Emotionen, die zur Entstehung dessen geführt haben. Und so steckt gerade in der Teamskulptur viel Information über das Team und seine zukünftige Ausrichtung, ein echtes und wertvolles Symbol. Dem der Einzelne mit Stolz begegnet und Anerkennung erfährt.      

 

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